Herstellung

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Wir Appenzeller gelten als Volk, das traditionelle Werte bewahrt und pflegt. Vielleicht ist das der Grund, wieso das Rezept für unsere Bärli-Biber ein so streng gehütetes Geheimnis ist.

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Ohne die Mischung aus auserwählten Gewürzen wäre der Teig wohl nicht ganz so fein. Auch bei der Wahl des Bienenhonigs legen wir viel Wert auf ein besonders kräftiges Aroma. Ebenfalls als unverzichtbare Zutat für die Füllung eines Bärli-Bibers kommen nur Mandeln allererster Güte in Frage. Beides übrigens, Teig und Füllung, stellen wir bei Bischofberger AG wie eh und je im eigenen Hause her.

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Nachdem der Biber-Teig zubereitet ist, machen wir erst mal nichts. Selbstverständlich nicht weil wir müde sind, sondern weil die Bärli-Biber einfach besser schmecken, wenn der Teig über Nacht ein bisschen ruhen darf. Geduldig sind wir Appenzeller zum Glück nämlich auch.

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Am nächsten Morgen geht‘s dann aber richtig los. Es folgt Handgriff auf Handgriff: Teig auswallen und in Stücke schneiden, mit dosiertem Druck in unser original Appenzeller (oder Ihr individuelles) Modelbild pressen, Füllung auftragen, Boden auflegen, Model wenden, endgültige Form ausstechen und mit viel Fingerspitzengefühl auf dem Backblech absetzen. Und das alles in liebevoller Handarbeit.

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Gebacken wird der Bärli-Biber etwa 20 Minuten lang bei 240–280 Grad. Bei der Backzeit kommt es ganz darauf an, ob sich ein Leichtgewicht wie der «Appenzeller Senn» (270 Gramm) oder unsere etwas gewichtigere «Handstickerin» (1‘250 Gramm) im Backofen befindet.

Damit unsere Biber nicht nur gut schmecken, sondern auch optisch glänzen, besprühen wir sie anschliessend ganz sorgfältig mit Gummi Arabicum, einer naturreinen Akazienfaser.

Damit unsere Bärli-Biber nach dem Backen möglichst lange frisch bleiben, werden sie nach einer kurzen Abkühlung mit einer speziellen Folie verpackt.

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Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Geschenkschachtel mit der typischen Appenzeller Bauernmalerei, und schon sind unsere Biber versandbereit für die ganze Schweiz. Zur Sicherheit wird jede Packung mit einem Ablaufdatum versehen. Es ist uns bis jetzt aber kein einziger Fall bekannt, dass ein Bärli-Biber diesen Tag unberührt erreicht hätte.

Bei den kleinen, aber ebenso feinen Bärli-Biberli verlassen wir uns im Übrigen auf die Vertriebskompetenz der Zweifel AG. So misstrauisch sind wir Appenzeller schliesslich auch wieder nicht.